La Rioja…schon nennenswert weil es eine Stadt ist, in der es keinen McDonalds gibt (hat uns unser Host Ana stolz berichtet!) Ansonsten ist es eine suesse kleine Stadt, die man in 2 Std. fertig angeguckt hat, aber im Umland viel zu viel zu bieten hat! Wir konnten uns fast gar nicht entscheiden, was wir machen.

Wir haben uns dann fuer den nahegelegenden „El Dique“ entschieden. Einem Stausee mitten in den Bergen. Sehr, sehr schoen! Wir sind ein bisschen herumgewandert (ja, ich) und haben schliesslich auf den Mann gewartet der uns  mit einer 92 m langen Seilbahn ueber den See duesen lassen konnte ;). Leider kam dieser Mensch anstatt um 14Uhr um 16Uhr, aber die Landschaft war sehr schoen, somit war es nicht ganz so schlimm. Die Fahrt war sehr cool! Hatte erst ein bisschen Schiss, aber mitten ueber dem See war es herrlich.

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Am naechsten Tag sind wir ganz frueh aufgestanden, um 5 Uhr (was fuer uns, die wir uns schon an den argentinischen Rhythmus gewoehnt haben, ziemlich schwer war) um den Bus um 7 Uhr zum Nationalpark Talampaya zu nehmen. Die dreistuendige Fahrt haben wir dann eher schlafend verbracht. Aber die lange Anfahrt hat sich gelohnt! Der Park war wunderschoen und wir haben viele, viele Fotos gemacht! Haben zwar nicht die Fotogrenze von Iguazu (133 Fotos) ueberschritten, war aber nah dran! Dann ging es wieder zurueck mit dem Bus, der um vier Uhr ungefaehr kommen sollte d.h. wir waren schon um halb vier dort, falls er frueh dran ist und letztendlich kam er dann um viertel nach fuenf. Puuh, zum Glueck gab es ein Fleckchen Schatten! Die Argentinier…schon ein komisches Voelkchen (es gab am Park natuerlich auch keine Bushaltestelle, man musste von Weitem den Bus erkennen und ihn zu sich ranwinken)

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P.S. Siehste Papa, ich hatte die Schuhe auch schonmal an 😉