Von Tucuman ging es dann mit dem Bus in ein kleines, huebsches Bergdoerfchen namens Tafi de Valle. Die Fahrt war schon sehr schoen und ein bisschen abentuerlich. So richtig schlafen wollte ich nicht, da es  mit dem Reisebus durch enge Serpentinen ging und an jeder Ecke gefuehlte 3 Kreuze aufgestellt waren. Aber sehr schoene Landschaften. In Tafi angekommen, haben wir uns einen Campingplatz gesucht und dann eine kleine Wanderung unternommen.

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Die Wanderung war sehr schoen aber auch sehr anstrengen, da die Sonne uns mit ihrer Praesenz beehrt hat. Auf unserer langen Reise waren wir aber nicht allein, ein kleiner Hund hat uns begleitet, den wir anscheinend im Dorf aufgegabelt haben (wir wissen nicht mehr ganz genau wie es dazu kam). Aber er ist uns ueberall hin gefolgt, die ganzen 6km. Wir haben ihn Huckelberry Fin getauft. Er war auch sehr clever, da immer, wenn grosse Hunde auf ihn zugerannt kamen (hier leben die ja alle auf der Strasse, bzw. haben ein Zuhause aber streunen trotzdem rum) er sich zwischen uns gestellt hat. Zum ersten Mal war ich ueber meine Tollwutimpfung sehr froh 😉

Aber ein Tag ohne das was richtiges passiert ist ja kein Tag fuer uns 😉 Schon waehrend der Busfahrt hat Yvi’s Magen rumort und am Ende der Wanderung ging es ihr dann gar nicht mehr gut. Ich war natuerlich super stolz, dass es mich nicht erwischt hat und dankte meinem stabilen Magen dafuer. Aber zu frueh gefreut. Der Abend kam und mit ihm meine Uebelkeit. Wir wissen immer noch nicht, ob wir eventuell etwas Falsches gegessen haben oder es an der Hoehe lag. Am naechsten Morgen haben wir dann nur Cola gefruehstueckt (Salzstangen gab es leider nicht) und sind dann langsam und traege wieder Richtung Busterminal und dann nach  Cafayate aufgebrochen.

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Tafi de Valle 25 °C n/a