Was fuer ein reisserischer Titel 😉

Da waren wir nun in La Paz. Nach unseren ersten Nachtfahrt, die Gott sei Dank gut gelaufen ist. Der Haufen an Kokablaettern, die am naechten Morgen neben dem Fahrersitz lagen, moechte ich nicht erwaehnen (obwohl die ja nicht wie Kokain eine rauschende Wirkung haben, sondern nur Hunger verdraengen und wach halten). Unser Hostel war sehr suess, mit Kueche auf der Dachterasse. Und kaufen kann man hier…alles was das Herz begehrt, sogar Lamafoeten die man unter sein neu gebautes Haus vergraben soll, damit es Glueck bringt. Wir hatten das Gefuehl, dass La Paz ein einziges riesiges Einkaufszentrum ist.

Witches Market mit Foetus oben links

Witches Market mit Foetus oben links

Samstags haben wir uns dann getraut: Wir haben die Death Road mit dem Mountainbike gemacht. Wir haben natuerlich die beste Argentur ausfindig gemacht (zugegeben, etwas Glueck war dabei) und hinab ging es, insgesamt 3600m abwaerts. Das Ganze in 4 Std. Adrenalin pur. Aber unsere Guides waren super, sodass es ueberhaupt keine Verletzungen gab (Ok, ich habe eine kleine Blase an der Hand von den etwas zu grossen Handschuhen). Die Landschaft aendert sich dabei von trockener Berg- und Felsenlandschaft zu Jungle und Regenwald. Einfach super! Am Ende gab es fuer alle dann einen Pool, Essen und eine kalte Dusche, inklusive halbnackter Christina Aguilera 😉

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Am Abend sind wir dann noch mit unseren Guides feiern gegangen, dass u. a. am naechsten morgen mit verantwortlich fuer einige Schmerzen war (z.B. Handschmerzen, Poschmerzen und Kopfschmerzen 😉 ) Nach riesen shopping war uns zwar dann nicht mehr, trotzdem habe ich noch einige nuetzliche Sachen erstanden, vor allem eine tolle Haengematte, wie praktisch 😉

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La Paz 19 °C few clouds