Jaja, ich weiss, ich treulose Tomate habe schon laaaaange nichts mehr geschrieben, aber das Klima macht einen einfach faul ;o) Aber jetzt mal wieder…

Von Bangkok aus ging es dann auf in den Sueden, nach Ko Payam. Es ist eine kleine und im Vergleich zu anderen eine ruhige Insel, aber die wurde mir von 2 Leuten waermstens empfohlen, somit wurde es dann die. Ich bin mit einem sehr langsamen Boot zur Insel gefahren und von dort mit einem Moped Taxi zum Strand wo ich wohnen wollte.

Das Slowboat

Das Slowboat

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Mein Bungalow war ziemlich cool, aber auch sehr einfach, man darf vor Spinnen und Echsen nicht so viel Angst haben… ;o) Meine Bungalow Mama war total suess und hat die ganze Zeit immer gestrahlt und gelacht, selbst als ich sie darum gebeten habe, die ziemlich grosse und giftig wirkende Spinne von meinem Fenster wegzumachen.

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Direkt dann am ersten Tag gab es Aufregung: Tsunamiwarnung durch das Erdbeben Sumatra. Ich sollte mich auf mein Bungalow, was ein wenig hoeher gelegen war als die anderen mit einem deutschen Paerchen zurueckziehen und warten. War ganz nett in Gesellschaft zu sein. Unsere Bungalowmama lief natuerlich immernoch quietschvergnuegt unten rum und wuselte und machte sauber (Was ich erst hinterher erfahren hab, alle anderen wurden in die Schule hoch auf dem Berg evakuiert, da mein Bungalow am Rand vom Strand war, haben wir das nicht mitbekommen). Aber am Abend wurde dann die Warnung aufgehoben.

Am naechsten Tag habe ich dann die Insel erkundet und bin zu den anderen Straenden gefahren und bin geschwommen, aber ich muss sagen, mir war die Insel dann schon fast etwas zu ruhig, denn auch abends sah man wenn ueberhaupt  nur Paerchen oder Gruppen von Leuten und die Bars waren recht leer. Der Nachteil, wenn die Saison schon fast vorbei ist.

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Aber am naechsten Tag war abends viel los. Erst war ich noch mit 2 deutschen, die ich auf der Faehre getroffen hatte was essen, und danach ging es auf die Half Moon Party in der Rasta Baby Bar. Der Name ist Programm und es war sehr lustig und endlich mal wieder tanzen, das war mal noetig! :o)

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Dann am naechsten Tag bin ich wieder zurueck zum Festland gefahren, habe leider auf dem Speedboot keinen Platz mehr bekommen und musste dann 4 Std. auf das Slowboot warten, das ist Thailand :o) Ich bin dann von Ranong mit dem Minibus nach Chumphong gefahren, auf der Fahrt habe ich noch einen Franzosen kennengelernt, und wir sind abends noch was essen gegangen und haben uns noch ein Bier gegoennt. Aber leider musste ich am naechsten Tag um 5 Uhr wieder raus, da meine Faehre nach Ko Phangnan ging.

P.S. In der Zeit, in der ich auf der Insel war, war das so genannte Wasserfest, das Thailaendische Neujahr, wo alle sich gegenseitig mit Wasser bespritzen, was bei den Temperaturen gar nicht so schlecht ist. Somit haben wir hier das Jahr 2555.